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Überwachung

In den DLF-Nachrichten grad gehört: Die Überwachung bei der Deutschen Bahn soll nicht noch mehr überwacht werden. Natürlich ist es unsinnig, die Überwachung zu überwachen. Wer überwacht dann die Überwacher der Überwacher? Die könnten ja auch korrumpiert worden sein.
Ich sehe ja ein, dass es bei der Bahn sehr wohl um Korruption ging und geht bei dieser Überwachung, nur wäre es nicht nötig, irgendetwas mit Macht und Geld durchzusetzen, wenn alle selbst genug davon hätten.
Im Übrigen bin ich relativ erfreut über die Nachricht, dass die Wirtschaftsleistung von sehr vielen mächtigen Wirtschaften wie aktuell Japan, das einen Rückgang wie seit Jahrzehnten nicht mehr verzeichnen muss, schrumpft. Es kann keinen dauerhaften Wachstum geben, irgendwann muss ja mal schluss sein. Es gibt auch immer Gewinner, keine Frage, aber ich denke, dass jetzt kleinere Staaten eher die Möglichkeit haben stark zu werden. Sogenannte Billiglohnländer, in denen der Standard steigen wird und, so hoffe ich, starke Volkswirtschaften, in denen der Standard zurückgehen wird.
Zum Glück habe ich noch sehr viele Lebensjahre übrig, die ich auf diesem Planeten verweilen und beobachten kann, und jeden Tag mit dem Gedanken zu beginnen, wie man etwas Gutes dazu beitragen kann.
Schöne Woche!
16.2.09 10:24
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


anotherZombie (16.2.09 10:31)
Die Billiglohnlaender in denen die Leute von den von 'der Wirtschaftskriese' betroffenen groesseren Staaten ausgebeutet werden um billiges Zeug herzustellen werden dann wachsen weil die grossen Staaten dann nicht mehr das Geld haben die ganzen Arbeiter in den Billiglohnlaender zu bezahlen oder wie genau ist da der Plan fyr das Wachstum?

Ist ja nicht so, dass alle wohlhabenden Schlipstraeger jetzt ploetzlich am Hungertuch nagen, weil ihr ganzes Geld weg ist.


Jim (16.2.09 15:37)
Na das beste Beispiel dafür ist doch China. Die produzieren fast alles in Eigenregie, wenn 'westliche' Markenprodukte von dort kommen, sind es Kooperationsverträge o. Ä., und China war vor zwanzig Jahren noch komplett anders drauf. Ich denke andere Staaten können sich das zum Vorbild nehmen, denn man merkt ja grad, dass es genau die alten Industrienationen sind und diese keinesfalls unerschütterlich.
Weiter denke ich (ich denke viel, bin ziemlich link- und investigationsresistent, wird sich im Laufe der Zeit noch ändern) dass die Billiglohnländer mit ihrer Produktion so erfolgreich sind, weil es im Ausland die entsprechende Nachfrage gibt. Ob Tonnen von Plastikspielzeug und unnützem Trallala jetzt 'ne Existenzberechtigung haben sei mal dahin gestellt.
Und dass sich kein Vorstandchef Sorgen um sein täglich Brot machen muss ist ja klar, da geb ich dir Recht, die verdienen genug und können locker weitermachen. Man kann noch so viele Gedanken zu dem Thema bloggen...

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